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PK / CNC SIMULATOR

Vom CNC-Code
zum sichtbaren Ergebnis.

Diese Anleitung zeigt eine echte Bearbeitungsfolge aus dem Simulator. Jede Aufnahme zeigt einen anderen Arbeitsschritt – von der Maschinenauswahl bis zum sichtbar getrennten Werkstück.

PK CNC Simulator mit mehreren Werkstücken, aktivem Fräser, CNC-Code und sichtbarem Materialabtrag
Originalaufnahme: Kombinationsprogramm mit aktiver Bearbeitung, CNC-Code und berechnetem Materialabtrag.
SCHRITT 01

Maschine und Aufspannung prüfen.

Nach der Maschinenauswahl zeigt der Simulator nicht nur ein loses Werkstück, sondern den Arbeitsraum mit Auflagen, mehreren Bauteilen und der tatsächlichen Lage der Bearbeitung.

  1. Im Feld „Maschine“ das passende Profil wählen.
  2. Aufspannlage und Werkstückabmessungen kontrollieren.
  3. Prüfen, ob alle Bauteile innerhalb des Arbeitsbereichs liegen.

Die Simulation hilft bei der Sichtkontrolle. Reale Spannmittel, Werkzeuglängen und Sicherheitsabstände müssen trotzdem an der Maschine bestätigt werden.

CNC Simulator mit Maschinenkörper, Auflagen, zwei Werkstücken und fortgeschrittener Bearbeitung
Originalaufnahme: Maschinenraum, Aufspannung und mehrere Werkstücke in einer laufenden Konturbearbeitung.
SCHRITT 02

Programm starten – erste Nut erkennen.

Beginnende CNC-Fräsung mit sichtbarer Nut, aktivem Werkzeug und markierter Programmzeile
Originalaufnahme bei 10 %: Die erste dunkle Nut zeigt den bereits entfernten Materialbereich.

Nach dem Start bewegt sich das Werkzeug zur ersten Bearbeitungsposition. Im Werkstück wird der Materialabtrag sofort als sichtbare Spur dargestellt.

  1. Programm und Materialdarstellung auswählen.
  2. Mit der roten Wiedergabetaste starten.
  3. Werkzeugposition und hervorgehobene CNC-Zeile vergleichen.
  4. Bei einer unerwarteten Bewegung pausieren und die Zeile prüfen.
SCHRITT 03

Fräsverlauf und Fortschritt verfolgen.

Mit fortschreitender Simulation wird aus der ersten Spur eine geschlossene Kontur. So lässt sich unmittelbar erkennen, wo Material stehen bleibt und wo es entfernt wird.

  1. Mit „Tempo“ die Wiedergabegeschwindigkeit anpassen.
  2. Über die Fortschrittsleiste zu einer Bearbeitungsstelle springen.
  3. Für die reine Bewegungsprüfung „Nur Fräsbahnen“ aktivieren.
  4. Für die Ergebnisprüfung wieder zur vollständigen Materialansicht wechseln.

Die sichtbare Nut entspricht dem simulierten Fräsverlauf. Gleichzeitig bleibt rechts die dazugehörige CNC-Zeile markiert.

CNC Simulator mit geschlossener gefräster Kontur und aktivem Werkzeug
Originalaufnahme bei 20 %: Der Fräser hat bereits eine geschlossene Kontur aus dem Rohteil gearbeitet.
SCHRITT 04

Materialabtrag aus der Nähe prüfen.

Nahansicht eines Fräsers über einer sichtbar abgetragenen und gestuften Holzoberfläche
Originalaufnahme bei 92 %: Nahansicht von Werkzeug, abgetragener Oberfläche und aktiver CNC-Zeile.

Die Werkzeugnah-Ansicht macht kleine Restbereiche und den schrittweisen Materialabtrag besser sichtbar. In dieser Aufnahme ist die bearbeitete Fläche deutlich von der ursprünglichen Rohteiloberfläche zu unterscheiden.

  1. Ansicht „Werkzeugnah“ wählen und an die Bearbeitung heranzoomen.
  2. Auf unerwartete Stufen, Reststege oder zu tiefe Eingriffe achten.
  3. Werkzeugform und aktuelle Programmzeile gemeinsam kontrollieren.
  4. Hinweise zu angenäherten Werkzeugen oder Saugerpositionen beachten.
SCHRITT 05

Fertiges Teil und Restmaterial beurteilen.

Am Ende ist die gefräste Außenkontur klar erkennbar: Das Bauteil ist vom umgebenden Restmaterial getrennt. Die Statuszeile nennt zusätzlich Materialabtrag, Auflösung und gelöste Restteile.

  • Kontrollieren, ob Innen- und Außenkonturen vollständig bearbeitet sind.
  • Gelöste Restteile und verbleibende Stege bewusst prüfen.
  • Berechneten Materialabtrag und verwendete Auflösung beachten.
  • Die Simulation niemals als Maschinenfreigabe oder sicheren Probelauf verstehen.
CNC Simulator mit freigefrästem Bauteil, getrenntem Außenrahmen, Werkzeug und CNC-Code
Originalaufnahme bei 60 %: Das Bauteil ist innerhalb des sichtbaren Restmaterial-Rahmens freigefräst.